Do 25 Dez, DOORS 23:00H

Die lauteste Weihnachtssause der Schweiz zieht an die Langstrasse. Ihr Rock-Kinderlein kommet ins Kinski und frohlocket - frei nach dem Santarock Motto: Hells Bells statt Jingle Bells!

Stille Nacht war gestern, denn heute feiern wir die etwas andere Xmas-Party mit den besten Hard'n'Heavy Tunes aus den 70ern & 80ern und den verrocktesten Weihnachtssongs aller Zeiten. Sound: Led Zeppelin, Thin Lizzy, Queen, Guns N Roses, Beastie Boys, Faith No More, Aerosmith, Iron Maiden, Metallica, The Ramones, Die Roten Rosen, Judas Priest, Black Sabbath, AC/DC, Whitesnake, Krokus, The Clash, Cinderella, Poison, Mötley Crüe, Alice Cooper, Die Ärzte, Van Halen, Deep Purple, Twisted Sister, Kiss, Billy Idol, Uriah Heep, W.A.S.P., Motörhead, Def Leppard, Skid Row, Bon Jovi, Ozzy Osbourne u.v.m.


Fr 26 Dez, DOORS 23:00H

Die Party Animals sind ausgebrochen! Nehmt euch in Acht vor Huevotrons raffinierter Pop-Rock-Peitsche und seiner berüchtigter Dancefloor-Trashkralle, mit der er den Tanztigern, den Paradiesvögeln, den Stolperkrähen und den Party-Antilopen unter euch das Tanzen beibringt. Unterstützt wird er von den Atomic Playboys.


Sa 27 Dez, DOORS 23:00H

Die Abart Kult-Party an neuer Spielstätte. Zu den Hits von Grössen wie Franz Ferdinand, The Killers, Mando Diao, The XX, Arctic Monkeys, Bastille oder Biffy Clyro kann getanzt werden wie anno dazumals an der Manessestrasse. Die ehemaligen Abart-DJs Scott Vega und Polly P., welche noch immer regelmässig an den berühmtberüchtigen Abart-Feten vertreten sind, sorgen auch im Kinski für den richtigen Sound.


Mi 31 Dez, DOORS 20:00H

Mit Kinski, Mata Hari & Acapulco ins neue Jahr starten!
 

"Acapulco Karaoke Nights“ begeistert seit nun fast 15 Jahren jeden Sonntag das Publikum der Acapulco Bar und wir werden an Silvester das neue Jahr im Kinski für einmal singend einläuten.
Ab 21 Uhr kann zwischen über 8000 Songs ausgewählt werden und gehostet wird das Ganze von niemand Geringerem als unseren beiden Vorzeige-Karaokespezialisten:
Ur-Host Martin, sowie Schwiegermütterliebling Søren .
 

Nachdem der letzte Song 2014 gesungen, der Countdown abgezählt wurde und der Pegel bereits stimmt, lassen Partygranate Frustfoul und Discoqueen SinSilvie als erster Akt im 2015 das Studio 54 wieder aufleben und bezirzen euch mit Hits der BeeGees, Donna Summer und Earth, Wind & Fire.

Traditionsecht erwartet euch an der Bar nicht bloss das Kinski-Team, sondern auch Jungs und Mädels aus Acapulco und Mata Hari.
Packt also schon mal eure Glitzer-Fummel aus dem Mottenschrank und übt nochmal die Tanzschritte aus Saturday Night Fever. Ihr werdet sie brauchen!


 
Do 01 Jan, DOORS 22:00H, SHOW 22:00H

Die Karaoke-Höllentruppe hat sich wieder zusammen gerauft und entschieden, sich wieder zu vereinen (was für ein passender Zeitpunkt)!
Mit technisch versierter Unterstützung von Reverend Grau macht sich die Band nun auf, auch die Bühne des Kinski Klubs zu erobern und mit eurer teuren und treuen Unterstützung wieder dem Rock’n’Roll zu huldigen.

Aftershow from Hell mit No Class DJ Collective.


Fr 02 Jan, DOORS 23:00H

Was passt am besten zum Monsterkater von Silvester? Richtig, das RCKSTR-BÜSI mit tollster Tanzmusik, zu welcher der Restalkohol vom Jahreswechsel ausgeschwitzt werden kann.

Und wer doch schon wieder tanken will, erledigt das an der Kinski-Theke, während die Muckenmacher sich durch aktuelle Popsongs aus den Charts (aber nur das gute Zeug von Leuten wie Tove Lo, Ed Sheeran oder Sheppard) und Hype-Blogs (Smallpools, Years & Years, LE YOUTH und so) sowie Indie-Perlen von damals (Kaiser Chiefs! Rooney! The Cure!) wühlen.


 
Mi 21 Jan, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

HARSH TOKE
Bring back the Seventies, man! Die volle Dröhnung Acid Rock, angereichert mit psychedelischen Jams. „Jams“, so hieß auch die erste HARSH TOKE-EP, deren zwei Tracks rund vier Minuten länger dauerten als das offizielle „Longplay“-Debüt „Light Up And Live“. Vier Songs, paritätisch verteilt auf „Side A“ und „Side B“, bei einer Laufzeit von rund achtunddreißig Minuten. Der kürzeste dauert vier, der längste über vierzehn Minuten.

Ist der Opener noch ein kompakter, fett instrumentierter Kracher, gibt es im zweiten und längsten Stück sowie dem folgenden Titeltrack kein Halten mehr. Die Gitarren flirren und sirren, mäandern durch den Hörraum, als wäre das Leben eine wilde Party im Schein von vielen bunten Lava-Lampen. Im Hintergrund breiten sich die Hammonds (oder deren digitalen Nachgeburten) aus, nie aufdringlich, aber deutlich vernehmbar. Während „Weight Of The Sun“ werden die Saitenattacken zu Beginn von vibrierenden Flötentönen noch halbwegs im Zaum gehalten, bei "Light Up And Live“ dürfen sie explodieren.

„Plug Into The Moon“ könnte, vor allem aufgrund des ebenfalls hintergründigen, aber gelungenen Saxophon-Beitrags ein vergessenes HAWKWIND-Stück aus deren Hardrock-Phase sein.
Gesang kommt selten vor, ist eine blasse Erinnerung, keine prägende Ergänzung. Lediglich im relativ straighten, hart rockenden Auftakt, DEEP PURPLE gedenkend, bekommt er ein wenig mehr an Gewicht. Instrumental legt die Band ein relativ hohes Tempo vor, kein Metal, aber auch keine bewusstseinserweiternde Verschleppung in das Requiem eines Drogentraums. Obwohl, eigentlich ist „Light Up And Live ” eine Art BRAINTICKET auf Speed.

Mit ihrem Song-Quartett schmeißen HARSH TOKE einen nahezu rein instrumentales Acid-Rock-Bollwerk in Zeit und Raum, in dem vor allem eine entfesselte Gitarre, die ausufernde Ode an jene Zeit der exzessiven Feten singen darf, bei denen Tag und Nacht verschmolzen, und die Ektase zuckender Körper nicht von Elaboraten aus dem Chemielabor erzeugt wurde. Naja, vielleicht doch, nur ein bisschen anders. „Psychedelic Skate Rock“ nennt es das Presse-Info. Warum nicht, Skateboards waren auch in den Siebzigern schon up to date.

 

COMET CONTROL
Minimal konziser und einen halben Schritt schneller als bei Quest For Fire (der vorherigen Band der beiden Gitarristen) geht es hier zur Sache, aber die unter Lagen von Fuzzgitarren und dröhnendem Allerlei versteckten Melodien und beschwipst nickenden Riffs sind immer noch da und gehen sofort ins Ohr.

Der Opener "Blast magic" streckt seine Arme mit acht Minuten noch am weitesten Richtung vernebelter Riff-Ewigkeit aus. Abgesehen davon geht es nicht nur zackiger, sondern auch pointierter zu. "The soft parade" hätte fast das Zeug zur Single, wenn man nicht ganz so lange nach der Leadgitarre buddeln müsste. Und noch ein Stückchen poppiger, wenn auch in brutzelndem Bratpfannensound, rieselt "Century" aus den Boxen. Dass der Song nach den Ramones auf Zeitlupe (und mit Gitarrensolo) klingt, ist durchaus als Kompliment gemeint. "Hats off to life" bringt dann das Tempo dann auch für Comet-Control-Verhältnisse wieder auf Schlurfgeschwindigkeit und die Assoziationen eher Richtung Pink Floyd.

Zum Abschluss folgt zunächst noch das geradezu luftige "Fear the haze", dessen hübsche Akustikgitarrenfiguren zwar immer mal Wasser in die Lungen kriegen, aber nie so ganz ertrinken. Und ganz am Ende steht – im doppelten Wortsinn – "Master", um uns daran zu erinnern, dass hier eine Band spielt, die genauso langsame wie exzellente Songs schreiben kann, die auch mal eine Minuten zum Ausklingen brauchen. Dieser durchaus würdige Monolith täuscht aber nicht darüber hinweg, dass Comet Control mit ihrem Debüt ein überraschend dynamisches Psychrock-Album aufgenommen haben, eins mit – abermals Verzeihung – Feuer unterm Arsch.

 


 
Fr 23 Jan, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

Ein Schweizer Singer-Songwriter nimmt sein Debut in den renommierten New Yorker Cutting Room Studios auf. Sein zweites Album produziert er erneut in New York, diesmal in Alicia Keys' Jungle City Studios, und arbeitet für den Mix mit Tim Leitner (Bruce Springsteen, Paul Simon) in den Bar1 Studios NY zusammen. Und er erhält in der TV-Doku-Serie «Take a seat: Egypt» auf Universal Sports Network USA gleich sieben Songplatzierungen.

«Seine Songs haben Weltformat», meinte Musikkritiker Bänz Friedli, «es wird Zeit, dass man ihn auch in der Schweiz entdeckt». Baum hat sich diese Erfolge durch harte Arbeit, als Musiker und Produzent verdient. Seine neue EP «penpapercoffee» erschien am 24. Oktober 2014 bei Warner Music und wird nun live im Kinski am 23.01.15 präsentiert!

 


 
Mi 11 Feb, DOORS 20:00H, SHOW 20:30H

Mantar sind zu nur zu Zweit und brauchen lediglich Drums, Gitarre und Vocals um zu klingen, wie fünfköpfige Bands es kaum zu Stande bekommen. Musik muss nicht immer angenehm sein, sie muss intensiv sein. MANTAR kehren mit prügelnden Beats, dunklen Melodien und Schwärze das Tiefste der menschlichen Seele an die Oberfläche. Anfang 2013 entstand „Death By Burning“, das in Eigenregie produzierte Debut Album. Nach mehreren Anfragen, von namenhaften Labels weltweit, wurde mit Svart Records aus Finnland ein Label gefunden, das gerade mit einer VÖ nach der anderen die Grenzen heutiger Rock und Metal Musik neu auslotet. Als erstes deutsches Signing darf sich die Band nun auch zu dem erlesenen Kreis zählen. Für eine Band die gerade mal ein Jahr existiert eine beachtliche Ausbeute.

Ihr braucht Bandvergleiche? Wenn ́s sein muss, schreibt frühe Melvins, Motorhead oder aber Namen sind Schall und Rauch. Das Artwork steuerte der international bekannte amerikanische Künstler Aron Wiesenfeld bei. Im eigenen Vertrieb gab es bereits eine streng limitierte 7 Inch, die blitzschnell in alle Welt ausverkauft war. Das Album DEATH BY BURNING erschien weltweit im Februar 2014 als CD, VINYL, TAPE und digital. Die VÖ wird begleitet von einer umfangreichen Promophase mit Features in allen relevanten deutschen, sowie internationalen Rock/Metal-
Magazinen und allen genretypischen online Portalen. Die klare Verbindung zum DIY-Ethos der Band zeigt sich in jeder Menge kleiner selbstgestalteten Veröffentlichungen von Sammlerauflagen von verschiedenen Tape- und Vinylformaten, die jetzt bereits Kultstatus genießen. So war ihre erste Auflage von „Death By Burning“ auf Kassette zum Beispiel über Nacht „Best Selling Metal Tape“ auf Bandcamp.com und somit sofort ausverkauft.

 

 


 
So 08 Mär, DOORS 19:00H, SHOW 19:30H

Manchmal reicht ein Song aus, um eine Band in aller Munde zu bringen. So erging es der australischen Alternative-Rock-Band The Preatures, die mit der Single "Is This How You Feel?" ganz Australien eroberte, sämtliche Bestenlisten heimsuchte und den Sprung über die heimatlichen Grenzen hinaus schaffte. So spielten The Preatures 2014 bereits bei der renommierten SXSW Music Convention in Texas und auf dem ausverkauften Coachella Festival in Kalifornien.

Gegründet wurde die Alternative-Rock-Band The Preatures im Jahr 2010 in Sydney. Am Australian Institute of Music hatten die Highschool-Freunde, Leadgitarrist Jack Moffitt und Bassist Tom Champion, bereits zwei Jahre zuvor die Sängerin Isabella Manfredi kennengelernt. Zunächst spielten sie als Trio Coverversionen der Rolling Stones. 2010 stieß dann der Rhythmusgitarrist Gideon Bensen, den das Trio bei einem gemeinsamen Gig im Lansdowne Hotel kennengelernt hatte, dazu. Ein Jahr später folgte der Schlagzeuger Luke Davison. Anfangs noch unter dem Namen The Preachers unterwegs, änderte das Quintett den Namen in The Preatures, um Verwechslungen mit ähnlich klingenden Bands zu vermeiden.

2012 veröffentlichten The Preatures ihre Debütsingle "Take A Card" bei einem Indie-Label, die zu einem viel gespielten Radiohit in Australien wurde. Im Oktober desselben Jahres gingen sie bei Mercury Records Australia unter Vertrag und brachten ihre erste EP "Shaking Hands" auf den Markt.

Schon im Jahr darauf feierten The Preatures mit der Single "Is This How You Feel?" einen weiteren und größeren Erfolg. Die Single von der gleichnamigen EP "Is This How You Feel?" erreichte nicht nur Gold-Status in Australien, sondern verschaffte der Band auch die Guardian-Ehrung "The New Band Of The Day". Der NME listete The Preatures bei den "40 New Artists To Get Excited About In 2014" auf. Neben weiteren Auszeichnungen wurde "Is This How You Feel?" nicht nur für den ARIA Award in der Kategorie "Best Pop Release" nominiert, sondern schaffte es auch auf Platz neun in der Top 100-Liste des bekannten australischen Radiosenders Triple J. Zudem zeichnete das australische Rolling Stone-Magazin das Video zur Single in der Kategorie "Best Video Of The Year" aus und beim FBI SMAC Award, einem wichtigen Preis für Künstler in und um Sydney, setzten sich The Preatures in der Kategorie "Song Of The Year" durch.

Im Februar 2014 veröffentlichten The Preatures mit "Better Than It Ever Could Be" eine weitere, von David Bowie inspirierte Single, die einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Debütalbum geben sollte. Ebenfalls im Februar 2014 wurde die EP "Is This How You Feel?" in Deutschland veröffentlicht. Parallel dazu spielten die Australier jeweils einen ausverkauften Gig in Berlin und Hamburg. Es folgten Auftritte bei der SXSW Music Convention in Texas und dem kalifornischen Coachella Festival. 

Im Frühling 2015 soll das Debütalbum nun endlich auch in unseren Breitengraden rauskommen...fingers crossed! 
Auf jeden Fall lässt es sich mit einem bestätigten Konzerttermin schon besser drauf warten.


 
Fr 13 Mär, DOORS 19:00H, SHOW 19:30H

Das lang erwartete Debüt-Album der Londoner Lola Colt - "Away From The Water" - ist gerade frisch erschienen, in aller Munde bzw. Ohr - und die Presse ist schon jetzt begeistert ("Feels like walking into Andy Warhol's factory, you are in for a mind expanding treat", sagt The Line Of Best Fit).

Die sechsköpfige Truppe gibt als gemeinsame große Liebe "vintage films & visual soundscapes" an, und ihre Liveauftritte werden beschrieben als fesselnd-dramatische Erlebnisse mit akustischer und optischer Intensität, die ihresgleichen suchen. Anhaltspunkte: Wye Oak, Warpaint oder Siouxsie and the Banshees - aber eigentlich spielen Lola Colt in ihrer eigenen Liga.

 

"A must see live band!", sagt das Artrocker Magazin und kürte die Scheibe gleich zur Platte des Monats. Wer würde dem Artrocker Magazin widersprechen wollen?


 
Mo 16 Mär, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

Seit ihrer Gründung an der Tufts University sind Guster zu einer der führenden Indie/Alternative-Bands geworden, die bisher viele gefeierte Alben in den vergangenen Jahren geliefert hat. Die neue Platte Evermotion ist das Follow-up des 2010-erschienenen letzten Albums Easy Wonderful, mit welchem die Band ihr erstes Chartdebüt auf #22 im Billboard 200 sowie auf #2 beim SoundScan Alternative und die iTunes-Charts verdient hat.

Mit einer neuen Lockerheit und Prahlerei, schiebt Guster die akustischen Gitarren in den Hintergrund und erkundigt stattdessen tiefere Drum-Grooves, Keyboard-Texturen und atmosphärisches Rauschen. Die Band, die aus dieser Sitzung heraus kam, klingt wie eine, die sich nicht mehr weiterentwickelt, aber eine, die sich zu etwas ganz anderm entwickelt hat.

Das Hinzukommen von Multi-Instrumentalist Luke Reynolds 2010 zu der Kerngruppe der Gründungsmitglieder Miller, Gardner und Rosenworcel, steigerte die Vielfalt von Gusters expandierender musikalischer Palette unermesslich.

Vom Beginn des Albums her ist es klar, dass dies eine neue Band mit einem verstärkten Ziel ist. Das Ergebnis ist Evermotion, ein Album von Acid durchtränktem Chamber-Pop und eine stilistische Abfahrt, die niemand kommen sah.

Die erste Single aus Evermotion, das infektiöse "Simple Machine", wurde vom TIME Magazine für seine hektischen Beats und kriechenden Synthesizern gefeiert.


 
Di 24 Mär, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

Siena Root ist ein Quartett, das zuhause in Stockholm sowie europaweit seit dem letzten Jahrzehnt die Underground- Hallen füllt. Ihr warmer, orgienhafter und an den 70s orientierter Sound stützt sich auf eine starke Hammond Orgel, Strat Leads, Bass Riffing, Big Drums und vor allem bluesigen, beseelten Gesang. Siena Root hat alles, was man braucht, um Liebhaber von klassischer Rockmusik zu verführen. Der Sound besticht durch durchgehend hohes Niveau und Ausgereiftheit. Die authentische Liveshow ist eine geschickt austarierte Melange aus apokalyptischen Heavy/Hardrock- und Spaceorgien mit Psychedelic- und Progressive Einschüben. Jammen und Improvisation hat sich über die Jahe zu einem essentiellen Element ihrer heavy Eleganz entwickelt. Siena Root Konzerte sind voller unbeschreiblicher Momente, sind dramatisch und aufregend, visuell und emotional. Die Band vermag live durch ein perfektes Rootsrock-Happening neue Pforten zu öffnen und ihr Publikum durch Sitar Kompositionen, Percussion Arrangements bis hin zu brennenden Hammond Eskapaden in spirituelle Ekstase zu versetzen. Das ist Retro Rock mit einem großen Unterschied.


 
Fr 10 Apr, DOORS 19:00H, SHOW 19:30H

Vor mittlerweile knapp zweieinhalb Jahren veröffentlichten The Twilight Sad ihr mittlerweile drittes Album "No One Can Ever Know". Längst darf das schottische Trio als einer der etablierten Namen in der heimischen wie internationalen Indie-Musikszene angesehen werden. Im vergangenen April feierten James Graham, Andy MacFarlane und Mark Devine dann - wenn auch mit ein wenig Verspätung - ihren zehnten Band-Geburtstag mit dem Re-Release des Debüts "Fourteen Autumns & Fifteen Winters ".

Bald jedoch gibt es dann aber endlich neue Musik der Schotten, denn Ende Oktober erscheint das vierte Album der Band. "Nobody Wants To Be Here And Nobody Wants To Leave " haben The Twilight Sad ihren neusten, am 27. Oktober (via Fatcat Records) erscheinenden Songzyklus getauft, dem sie mit "There's A Girl In The Corner" und "Last January" kürzlich den ersten starken Vorgeschmack voraus schickten.
Der Herbst kann kommen!