Do 17 Apr, DOORS 23:00H

Ladies and Gents, we proudly present DJs Haem, Cruze und Delincuente, besser bekannt als die Drei !!! Kein Hit ist zu gross und kein Song zu quer um nicht von diesen drei Amigos als Tanzflächenfeger verwendet zu werden! Die Drei !!! stehen für TCB - Taking Care of Business, das Motto des One and only King of Rock'n'Roll! Yep, dieses Trio rockt ihre beiden Plattenteller bis euch die Hühneraugen aufgehen und ihr über die Tanzfläche rollt.


 
Fr 18 Apr, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

Belgien mausert sich immer mehr zum Heimatland anerkannter Indie-Künstler. dEus, Soulwax oder The Black Box Revelation sorgen seit geraumer Zeit für Aufmerksamkeit in der mitteleuropäischen Welt. Dazu gesellt sich nun ein neues Mitglied: das flämische Quintett Balthazar schickt sich an auch den Rest der Welt für sich zu gewinnen.
Das Geheimtipp-Image haftet "glücklicherweise" immer noch am Quintett…obwohl sie ihren Sound selbst mit Arctic Monkeys, The Streets, The XX und den Gorillaz vergleichen.
Die Fusion klingt aber einzig und allein nach Balthazar…und das ist auch Recht so.
Nicht verpassen!

Supportet werden Balthazar von den Rhythm Junks, welche ebenfalls aus Belgien stammen.


Fr 18 Apr, DOORS 23:00H

Party Animals, neu dreimal monatlich mit wechselnden DJs, Livebands und jeder Menge Spass! Unter den wachsamen Augen seiner Mäjestät geben sie sich die Klinke in die Hand und ab und an wird auch Huevotron höchstpersönlich an den Turntables vertreten sein. Unterstützt wird er dieses Mal von PA Resident DJ Rosettli und special guest DJ LX.


Sa 19 Apr, DOORS 23:00H

Nach drei äusserst erfolgreichen Gushi-Sausen im Kinski, und der damit verbundenen, sprechgesanglichen Übernahme der Langstrasse, ist es Zeit etwas zurückzugeben. Gushi und RUN ZRH spannen zusammen und veröffentlichen ein limitiertes T-Shirt. Das Artwork stammt aus der Feder des Berliners youknowmewell. Die Shirts wird es nur am Abend der Party geben.

Gushi im Kinski. Das ist wie Faust auf's Auge, wie Van Damme im Spagat. wie Bruce Lee an den Nunchakus. Das passt. Gushi im Kinski, das ist feinste HipHop & RnB Musik in ihrer ganzen Bandbreite, im "bestgehüteten Geheimnis der Langstrasse". Das passt. Gushi im Kinski, das ist grundsätzlich cooler als Eisbären-Zehennägel. Das macht Sinn. Gushi im Kinski, das sind Hands Solo und Freunde, die euch regelmässig ihre neuesten Lieblingstunes und all time Classics auf die Gehörmuschel drücken.

Gushi im Kinski, das ist sowohl für HipHop-Connaisseure, als auch die, die's werden wollen. Für RnB-Hasen und Soulkätzchen, und die, die diese mögen. Enge Hose, breite Hose, keine Hose? Stiletto, Lackschuh oder 3er Jordan? Alles egal! Jedermann und -frau, vorurteilsfrei und shake-what-ya-mama-gave-ya-willig, ist willkommen. Gushi im KinskiI, das heisst lediglich NO REQUESTS, sich dem sorgfältig gewebten Klangteppich des Handsome Habibi Soundsystem hingeben, und SAUL GOOD. Wir übernehmen die volle Verantwortung.
......the saga continues


So 20 Apr, DOORS 23:00H

Die legendäre Abart Party rockt das Kinski!

7 Stunden lang nonstop Headbangen, Pogo tanzen und Air Guitar spielen - zu Hits von AC/DC, Motörhead, Kiss, Twisted Sister, Uriah Heep, Thin Lizzy, Iron Maiden, Alice Cooper, Metallica, Whitesnake, Aerosmith, Faith No More, Slayer, Ram Jam, Def Leppard, Free, Led Zeppelin, Rose Tattoo, Mötley Crüe, Saxon, Poison, Ozzy Osbourne, Foreigner, Deep Purple, Dio, Megadeth, Guns N' Roses, Judas Priest, Van Halen, Black Sabbath u.v.a.m


 
Mi 23 Apr, DOORS 20:00H, SHOW 20:00H

Nach dem letztjährigen Erfolg der beiden Bandcontests in Zürich und Lausanne, welche beide zum ersten Mal live und mit einer Jury durchgeführt wurden, treten auch dieses Jahr wieder sechs Bands gegeneinander an, welche um zwei Gigs am grössten Rockfestival der Schweiz kämpfen.

Das Battle um die beiden Konzert-Slots beginnt!

 


 
Fr 25 Apr, DOORS 21:00H, SHOW 22:00H

Seit bald 20 Jahren bildet Cave Canem eine eingeschworene Gemeinschaft. Schliesslich schweissen die vielen Erfahrungen der gemeinsamen Jahre zusammen. Vor allem die enorme Freude an den Konzerten - viele davon im Grossraum Zürich, einige im nahen Ausland - mit dem Auftritt im Finale des Abart-Breakthru-Contests im Volkshaus Zürich als vorläufigem Höhepunkt. Ebenso intensiv und schweisstreibend ist das gemeinsam und völlig eigenständig produzierte Album "Alles wird guet", welches sie im Kinski taufen werden. Im Anschluss an die Show sorgt ein Teil der Band höchstpersönlich am DJ-Pult für gute Musik an der Aftershow Party.

Photo 1



 
Mi 30 Apr, DOORS 20:00H, SHOW 21:00H

Zur vierten Geburtstagsfeier von Piratenradio.ch dockt das Flaggschiff im Internet im Zürcher Kinski Klub an, mit folgenden Bands an Bord: The Jackets (lecker lauter Garage Rock!) , Schoedo (asoziali Mundart-Chansons) und T-Mode (minimalistische Cover-Rekonstruktionen). Und wer dann noch stehen oder (noch besser) tanzen kann: Im Anschluss drehen die DJs Rocketaro und Groove Monkey die Platten. 


 
Fr 09 Mai, DOORS 21:00H, SHOW 21:30H

Mit „Neuzeit“ haben die Berliner mit englischem Sänger I Heart Sharks vor drei Jahren einen Indie-Hit geschaffen, der dermassen Converse-Chucks ist, dass wir befürchteten, das Trio würde musikalisch eventuell nicht zur neuen Nike-New-Balance-Generation aufschliessen können. Doch unser Irrtum war so kolossal, wie das neue Album „Anthems“ klingt: Singles wie „To Be Young“ oder „Fools“ behalten den charakteristischen Sound der Sharks bei, lassen ihn gleichzeitig modern klingen und grösser als noch auf dem Erstling „Summer“ erscheinen. So gross, dass das Zürcher Kinski schnell bis vor die Tür gefüllt sein wird, also sichern Sie sich ihre Tix rechtzeitig. Und danach gibt’s Rckstr-Tanzparty – wer hier also nicht dabei ist, verpasst eine der besten Frühlingsnächte dieses Jahres.


 
Mi 14 Mai, DOORS 19:30H, SHOW 20:30H

Sworn In aus Illinois gehören zu der Generation Bands, die dem Metalcore mithilfe von sehr viel Hass und Emotionen wieder neues Leben einhauchen. Die Band ist die nackte Verkörperung von Negativität, ihre Musik ein grosses Aggressionsventil. Ganz nach dem Motto "Optimist Is A F*cking Disease" reisst sie auf ihrem Debutalbum "The Death Card" sämtliche Wände ein und walzt alles nieder, was sich ihr in den Weg stellt. Der Gitarrensound ist nebenbei simpel, aber trotzdem einzigartig.

Sworn In haben sich übers Internet bereits einen grossen Namen gemacht und sind nun zum ersten Mal überhaupt in Europa unterwegs. Toursupport kommt von den zwei Insel-Bands Here Lies A Warning und In Archives, welche das Kinski ab 20:30 zum Kochen bringen werden.


 
Sa 17 Mai, DOORS 21:00H, SHOW 22:00H

Excruciation ist die dienstälteste Extrem-Metal-Band der Schweiz.

Gegründet 1984 in Zürich feierte man Erfolge im In- und Ausland und tourte unter anderem als erste Schweizer Band in der DDR.
Die Band veröffentlichte mit grossem Erfolg mehrere Alben, welche die Genres Doom, Thrash und Death Metal mitprägten. Nach einer mehrjährigen Pause fand die Band wieder zusammen und komponierte das Material für die Picture-Disc „Arise“, die 2005 erschien. Die Veröffentlichung löste so positive Reaktionen aus, dass der wiedergewonnene Schwung in die Alben „Angels to Some, Demons to Others“ & „[t]horns“ floss, die auf NonStopMusic/Twilight veröffentlicht wurden. Mehrere Wiederveröffentlichungen von Aufnahmen aus den 1980er-Jahren von italienischen und niederländischen Plattenfirmen bestätigten den dauerhaften Stellenwert von Excruciation. Die Band ruhte sich aber nicht auf den „Lorbeeren“ ihrer Vergangenheit aus, sondern entwickelte sich musikalisch kontinuierlich weiter und hob die bandeigenen Markenzeichen auf neue Ebenen.

Genau 30 Jahre nach der Bandgründung veröffentlichen Excruciation nun das neue Album [G]HOST auf dem bandeigenen Label Auric Records in Zusammenarbeit mit Gadget und Phonag Records!


 
Fr 23 Mai, DOORS 20:00H, SHOW 20:30H

Ein Freund über Bob Spring:
"Mit der Geige in der Hand aufgewachsen, erste Musik-Kassette dann aber doch Elvis.
Irgendwann auf Gitarre umgestiegen.
Seine Stimme entdeckt und in verschiedenen Bands gesungen.
An allem was Klang erzeugt interessiert.
In Studios von Freunden sowie in der eigenen Wohnung komponiert, gesamplet, gebastelt, getextet, arrangiert, gesungen, getrommelt, sich teilweise in der Musik verloren, wiedergefunden und immer dran geblieben, egal um welchen Preis. Bob ohne Musik, unvorstellbar."

Am 23. Mai tauft Bob Spring sein neues Album "Dust And Arrows" im Kinski.


 
Sa 24 Mai, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

Der Großteil des neuen Albums sei in ihrem Schlafzimmer entstanden, so Kristin Welchez alias Dee Dee Penny, Chefin der Dum Dum Girls. Was für ein Schlafgemach mag das wohl sein, in dem es möglich ist, einen Gesamtsound festzuhalten, bei dem jeder Produzenten-Guru mit Hang zu atmosphärischen Oversize-Klängen auf die Knie fällt?

Man zieht schon ganz schön die Augenbrauen gen Schädeldecke, wenn man hört, was im vergangen Jahr zwischen flauschigen Kissen und Satin-Bettwäsche seinen Ursprung fand. Hier hüpfen in Hall getränkte Vocals, opulent arrangierte Background-Sphären und immer wieder eingestreute Tarantino-Gitarren vor einer 60s-Jukebox auf und ab und lassen dabei ein musikalisches Gesamtkunstwerk entstehen, vor dem man als Freund vergangener Großtaten von Bands wie Siouxsie & The Banshees, The Cure oder Velvet Underground nur den Hut ziehen kann.

Supportet werden die Dum Dum Girls von der bezaubernden Vorhees aus New York City.


 
Mi 04 Jun, DOORS 20:00H, SHOW 20:30H

Wo Fat begannen ihre Psycho/Doom-eske Reise im Jahr 2003, als Gitarrist Kent Stump zusammen mit Drummer Michael Walter und Bassist Tim Wilson die Band gründete. Ihr Ziel war es, Musik zu kreieren welche zwar einerseits erdrückend schwer ist, aber gleichzeitig Bands wie Black Sabbath, Jimi Hendrix, ZZ Top und andere 70's-Grössen zum Vorbild hat. 

Die Musik von Wo Fat lässt den Bandmitgliedern die Freiheit für Improvisation und  exzessives Jammen, erlaubt verzerrte Gitarren und tiefer gestimmte Riffs, während sie gleichzeitig dem Blues, welcher tief in ihren Seelen stöhnt und heult, treu bleiben. 

Supportet werden sie an diesem Abend von Mothership, welche ebenfalls aus Dallas, Texas stammen und den Abend musikalisch eröffnen werden. 

 

 


 
Fr 06 Jun, DOORS 20:00H, SHOW 20:30H

So jung und doch schon so sauer: Cloud Nothings aus Cleveland, Ohio, kotzen sich den Post-Albini-Blues aus dem Leib und uns vor die Füße.

Dass Produzentenlegende Steve Albini ein anstrengender Zeitgenosse ist, weiß man. Trotzdem konnten sich viele ein Schmunzeln nicht verkneifen, als Dylan Baldi, der 22-jährige Frontmann der Cloud Nothings aus Cleveland, Ohio, von ihrer Zusammenarbeit bei ATTACK THE MEMORY (2012) erzählte: „Er spielte die ganze Zeit auf Facebook Scrabble. Keine Ahnung, ob er noch weiß, wie unsere Platte klingt.“

Die Zusammenarbeit wurde nicht wiederholt. Dafür verbringen Cloud Nothings die Spielzeit von HERE AND NOWHERE ELSE damit, den definitiven Moment der Vorgängerplatte zu rekonstruieren: Das war das in gleichen Maßen eingängige, chaotische und kathartische „Wasted Days“, auf dessen Höhepunkt Baldi die Refrainzeile wieder und wieder ins Mikro gellte: „I thought I would be more than this.“ Auf mehr als der Hälfte der neuen Songs gibt es ähnliche Momente, in denen sich die durch die konstant peitschenden Drums entwickelte Wucht in einem Schrei entlädt.

Die Grundstimmung auf dem Album ist eine von Boshaftigkeit – die Gitarren klingen abgestumpft, die Hi-Hats rauschen wie Störgeräusche, und Baldis anti-nostalgische Texte sind oft nur dann auszumachen, wenn er gegen Wipers-Riffs und dreckige Black-Flag-Basslines anschreit: „I feel there’s nothing left to say“ ist die Punchline von „Now Hear In“. Diese passive Aggressivität schlaucht nach mehrmaligem Hören, aber es besteht der Verdacht, dass das ein von Baldi gewünschter Effekt ist. In „Psychic Trauma“ ätzt er: „My mind is always wasted listening to you.“ Wer hier zuhört, verschwendet keine Zeit – auch weil HERE ... nur 31 Minuten lang ist.


 
Do 26 Jun, DOORS 20:00H, SHOW 20:30H

Brave Black Sea rekrutieren sich aus ehemaligen Mitgliedern von Queens Of The Stone Age, Kyuss und Slo Burn und demnach ist diesen Gentlemen kompromissloser Rock & Roll ganz sicher nicht fremd. Auch untereinander kennt man sich: In den späten 90ern haben Sänger Damon Garrison, Gitarrist Chris Hale und Drummer Alfredo Hernandez zusammen bei John Garcias Kyuss-Nachfolger Slo Burn gespielt. Alfredo war zuvor schon auf dem letzten Kyuss-Album And The Circus Leaves Town zu hören. Nach dem Aus von Slo Burn trommelte Alfredo das legendäre erste Album der Queens Of The Stone Age ein, spielte später bei Nick Oliveris Band Mondo Generator und Brant Bjork. Nach vielen Jahren, Bands, Alben, Touren, Projekten und Reisen sollten sich die Wege von Damon, Chris und Alfredo erneut kreuzen. Den Anstoß gab ein kurzes Telefongespräch zwischen Damon und Chris, der zwischenzeitlich in Las Vegas wohnte: "Ich ziehe zurück in die Wüste, mach dich bereit." Innerhalb von Minuten wurden Emails mit Songs, Riffs, Sounds und Ideen getauscht. Am nächsten Tag rief Damon Alfredo an, ganz einfach deshalb, weil "wir zu Ende bringen müssen, was wir damals angefangen haben". Durch einen gemeinsamen Freund kamen sie in Kontakt mit Bassist Clint Cunningham, der ebenfalls gerade erst zurück in die Stadt gezogen war, nachdem er mit diversen Bands in Portland und Phoenix getourt hatte. Nach einer Woche Songwriting hatten sie eine Auswahl an potenziellen Album-Kandidaten zusammen. Brave Black Sea verschmelzen laute Gitarren mit eindringlichen Melodien und tanzbare Songs mit einer Punkrock-Attitüde. Das typische Desert-Feeling kommt natürlich nicht zu kurz. Die persönlichen musikalischen Vorlieben der Jungs liegen bei 70er- und 80er-Punk, Rock & Roll und New Wave - keine Überraschung also, dass sie so dynamisch klingen und eine Sammlung eingängiger, griffiger Songs entstanden ist, die Tradition und Moderne perfekt kombinieren.