Fr 28 Aug, DOORS 21:00H, SHOW 22:00H

Guess who's back!

Nach über einem Jahr spielen die Zürcher Lokalmatadoren ihren ersten Gig in Zürich.

 


Fr 28 Aug, DOORS 23:00H

Ob 80ies oder 90ies, David Hasselhoff oder Elton John - wir bringen sie alle!

Kein Hit zu alt, zu neu oder zu peinlich. An der Hotstepper im Kinski wird tanzbare Musik gespielt, welche jedes Kind mitjohlen kann. Schon längst vergessene Hits aus alten Zeiten, Discokracher der letzten Jahrzehnte oder aber auch mal Jingles aus Film und TV.

Mit dem neuen Partyformat öffnen wir das Tor zu neuen musikalischen Ufern und mit dem Duo um Fantarainer & rosettli haben wir die richtigen Protagonisten für dieses Partyhighlight gefunden. Nach der Welcome Back-Show von Vale Tudo werden die beiden an der Hotstepper im Kinski die Tanzfläche begeistern.

HERE COMES THE HOTSTEPPER! MURDERER.


Sa 29 Aug, DOORS 23:00H

Die legendäre Abart Party rockt das Kinski!


7 Stunden lang nonstop Headbangen, Pogo tanzen und Air Guitar spielen - zu Hits von AC/DC, Foo Fighters, Motörhead, Royal Blood, Danko Jones, Pearl Jam, Iron Maiden, Steel Panther, Alice Cooper, Nirvana, Audioslave, Metallica, Die Toten Hosen, Whitesnake, Crashdiet, Pantera, Aerosmith, Faith No More, Def Leppard, Led Zeppelin, Drowning Pool, Mustasch, Rose Tattoo, Staind, Mötley Crue, Die Ärzte, Ozzy Osbourne, Stone Sour, D.A.D., Gluecifer, Foreigner, The Darkness, Deep Purple, Dropkick Murphys, Rage Against The Machine, Dio, Backyard Babies, Heroes Del Silencio, Guns N' Roses, The Clash, Judas Priest, Marilyn Manson, Van Halen, Black Sabbath u.v.a.m.


 
Di 01 Sep, DOORS 20:30H, SHOW 21:00H

Die 4 Musiker aus Los Angeles haben sich mit Leib und Seele dem Psychedelic-Garage Rock der späten 60s verschrieben…mit herrlich trippigen Gesangsmelodien und wundervoll fuzzigen Gitarren-Wänden (oder eher Gitarren-Wendeltreppen?!).
Auf ihrer zweiten LP „Golem“ sind nebst diesen Roots nun aber auch ganz deutlich Anleihen an die grossen Glamrocker T.Rex, Bowie oder Brian Eno sowie ausufernde heavy Rock-Riffs à la Melvins zu finden…ohne aber ihr zeitgenössisches musikalisches Umfeld (Ty Segall, Thee Oh Sees, White Fence) zu verraten.
Nach ihrem grossartigen Liveauftritt an der Bad Bonn Kilbi vor ein paar Wochen beehren sie nun am 01. September das adrette Zürcher Kinski. Get thrilled!


Fr 04 Sep, DOORS 23:00H

Wir sind fanatisch nach fantastischer Blackmusic welche uns an öden Freitagabenden fehlt.
Darum beenden wir die Zeit der Monotonie und lassen uns nach einer anstrengenden Woche in den Groove der souligen, funky Goodfeel-Music fallen. Wir rappen im HipHop-Himmel, singen mit verstorbenen R&B-Engeln, gleiten von links nach rechts mit dem Funk-Godfather, tanzen zum Drummer's Beat...wir lassen die Bravo Hits den öden Freitagmenschen und freuen uns auf DJs mit Erfahrung und Geschmack.

...slide slide slippedy slide...es wird eine Fantastic Voyage oder anders gesagt es wird ein fantastischer Freitag namens FANTASTIK!"


Sa 05 Sep, DOORS 23:00H

Die Langstrasse hat sich gemausert! Einst war sie Zürichs berühmt-berüchtigste Meile, die man grossräumig umschiffte! Und heute: internationales Flair, belebter Boulevard, Bar an Bar, entspannte Menschen aller Nationalitäten gemeinsam in Dauerpartylaune. Multikulti vom Feinsten! Und mittendrin das Kinski.

Am 5. September zelebrieren wir im Kinski wieder die „We are Classics“-Party - der perfekte Einstieg in ein langes Auffahrtswochenende. Für jeden ist etwas dabei! Pop meets 90s meets Classics. Dabei sein ist alles, wenn wir gemeinsam abfeiern und zusammen die Nacht zum Tag machen; wenn „Housewifes on the loose“ auf aufstrebende Bürolisten treffen, studierende Nerds auf Hippies und Hip-Hopper auf Kuschelrocker! Unser Motto passt zum Flair der Langstrasse: Leben, leben lassen und gemeinsam den gediegenen Classics-Hits huldigen – lass dir diesen Event auf Zürichs coolster Partymeile nicht entgehen!


 
Mo 14 Sep, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

Metz ist nicht nur eine französische Stadt, sondern  auch der Name einer kanadischen Band, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den musikalischen Gegenentwurf zu all den Musiker-Kollektiven ihres Heimatlandes zu bilden. Klingt im ersten Moment nach Musik die aus dem Bauch kommt, bei genauerer Betrachtung sieht das allerdings anders aus. Metz folgen auch nur einem Trend, dessen sich in jüngster Zeit schon Combos wie Cloud Nothings oder Japandroids bedient haben: Die Lärmfraktion hat die 90er wieder entdeckt.

Bereits im Frühjahr 2013 hat sich das Trio im Kinski einen Namen gemacht. Jetzt kommen sie mitsamt neuen Album zurück an die Langstrasse.


 
Di 15 Sep, DOORS 20:00H, SHOW 20:30H

Hier wird gefiedelt, was das Zeug hält: Joy aus Südkalifornien waren nicht umsonst schon mit den Obersolisten Earthless auf Tournee, denn auch bei ihnen sind Gitarren noch das, was sie in der Pionierzeit der Rockmusik waren; nämlich virtuos bediente Ausdrucksmittel und keine Krachschläger für Gefühlsautisten, die nur die oberen fünf Bünde ihres Griffbretts kennen. Dass man dabei bisweilen meint, solchen Kram schon einmal gehört zu haben, liegt in der Natur der Sache und ist tatsächlich einmal gut so.

Frisch aus Amsterdams schmutzigen dunklen Kellern, liefern Death Alley schweren punked-out proto-Metal. Die Band um den ehemaligen The Devil's Blood Gitarrist Oeds Beydals überzeugt mit einer unorthodoxen Kreuzkontamination von The MC5, Captain Beyond, Blue Öyster Cult, Motörhead und Black Sabbath. Death Alley verbindet geniale Gitarrenparts mit der Intensität der Drums, die die heutige Existenz von John Bonhams Vista-Lite Schlagzeug rechtfertigt. Diese einzigartige Rohheit wird mit hochgespannten, heiseren Stimmenergien gekrönt.

 


 
Do 01 Okt, DOORS 19:00H, SHOW 20:00H

"Krieg&Krieg" ist das neue Album der Band Vierkanttretlager. Es ist vielschichtig, eingängig und widerborstig, brutal und voller Mitgefühl. "Krieg&Krieg" ist eine Liebeslieder singende Weltuntergangsmaschine, zugleich Schlag in die Magengrube

und Finger in der eigenen Wunde. "Krieg&Krieg" ist ebenso modern wie zeitlos. Zeitweise treibend, dann fast psychedelisch, schliesslich immer wieder umarmend - schmerzlich und versöhnend. Schon im titelgebendem ersten Song des Albums greifen Text und Musik untrennbar ineinander, wie die Zahnräder eines Uhrwerks, das über neun weitere Lieder die Tage bis zum Weltuntergang hinunterzählt. Ausgerechnet beim leisesten Stück von "Krieg&Krieg" wird klar, dass die Lautstärke, die beständig hinter Max’ Vortrag zu lauern scheint, eben doch keine rein suggestive ist. Die Ballade über den Doppelselbstmord der letzten beiden Menschen lässt das Album, das mit dem Titelstück "Krieg&Krieg" quasi in der Apokalypse beginnt, konsequenterweise im Garten Eden enden. Wo es ganz bibelgetreu die Erkenntnis ist, die uns den Laufpass gibt.

Am 01. Oktober kommen Vierkanttretlager mit ihrem neuen Album ins Kinski.


 
Sa 03 Okt, DOORS 19:00H, SHOW 19:30H

Die Tür geht auf. Romano springt herein. Jeder kriegt erstmal einen Kuss auf den Mund und einen Klaps auf den Hintern. Mit seinen langen, geflochtenen Zöpfen schaut er bisschen aus wie die blonde Version von Snoop Dogg. Romano liebt Rap, weil er gerne redet, Metal weil er gerne laut ist und Schlager weil er gerne singt. Ein Paradiesvogel in Bomberjacke und Trainingshose im Schritttempo unterwegs mit seinem alten 7er BMW nach Zürich. Am Samstag 3. Oktober kommt die entwaffnende Ehrlichkeit mit stahlblauen Augen ins Kinski und erklärt warum jeder einen Klaps auf den Po verdient. Sei dabei, wenn sich der Vorhang öffnet und der Cornerboy das erste Mal eine Schweizer Bühne betritt. Das wird verrückt anders und doch ganz normal.


 
Mo 02 Nov, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

Das im März 2015 erschienene, beeindruckende Debütalbum von Circa Waves, „Young Chasers“, markiert das Ende eines 18-monatigen Wirbelsturms um die Band aus Liverpool.

Nachdem sie mit ihrer Debüt-Single „Get Away“ Ende 2013 auf äusserst positive Anerkennung stiessen, wurde 2014 zu einem äusserst erfolgreichen Jahr. Sie spielten vor vollen Rängen auf einigen der grössten Festivals Europas (Hurricane/Southside in Deutschland, Reading/Leeds, Latitude, T in the Park, Glastonbury in Grossbritannien, Arenal Sound in Spanien) sowie in Japan (Summer Sonic) und Australien (Splendour in the Grass) und beendeten das Jahr mit einer ausverkauften UK-Tour, welche sie als die aufregendste Gitarrenband Grossbritanniens bestätigte.

„Young Chasers“ wurde mit dem Produzenten Dan Grech-Marguerat (The Vaccines, Lana Del Rey) in den berühmten RAK Studios in London aufgenommen. Das Ergebnis ist eine Platte mit 13 Songs, voll mit Chören, Riffs und Hooks. Auf dem Album befinden sich auch alle Singles, welche die Band bisher veröffentlicht hat, davon aber alle in neu aufgenommenen Versionen.
Verpassen Sie auf keinen Fall das allererste Schweizer Konzert der Band am 2. November im Zürcher Kinski !


 
Mi 11 Nov, DOORS 19:30H, SHOW 20:00H

Gegründet wurde die Indie-Pop Band aus Birmingham/ England, im Jahr 2010 von Austin Williams, Tom Higgins und Wolfgang J. Harte.
Ein Jahr später verliess letzterer die Gruppe. Heute besteht sie aus Austin Williams als Sänger, Tom Higgins an der Gitarre, Zachary Robinson
am Schlagzeug und Cavan McCarthy als Bassist. Veröffentlicht wurden bis jetzt fünf Singles, die erste erschien 2012 und hieß ‘King City’.
Kurz darauf gingen sie nach Brüssel um dort mit Produzent Charlie Hugall ihr erstes Album ‘Where The Heaven Are We’ aufzunehmen, welches
2013 veröffentlicht wurde. Im gleichen Jahr begleiteten sie die Gruppe ‘Two Door Cinema Club’ und ‘Bastille’ als Support.

Seitdem war es wieder still um die britische Band, aber nun wollen sie wieder durchstarten. Ihre erste Single ‘To My Brother’ ist der Vorbote für
das bald erscheinende zweite Album und klingt äusserst vielversprechend. Seit einiger Zeit wird die Band nun auch durch den Multiinstrumentalist
James Balmont unterstützt.

Mit neuer LP im Gepäck werden Swim Deep bei uns im Kinski in Zürich halt machen.


 
Fr 13 Nov, DOORS 19:00H, SHOW 19:30H

DIE NEUE HOFFNUNG AM UK ROCKHIMMEL

 
Nothing But Thieves sind ein aus dem britischen Southend stammendes Trio, das mit "Wake Up Call" seine zweite Single vorlegt. iTunes listete die Band bereits in der Liste "Ones To Watch 2014" und sie tauchten in den Spotify Viral 50 Charts auf.

Ihre Musik ist gleichsam tosend und doch feinfühlig, rau und doch melodiös, dynamisch, kreativ und phantasievoll. Inspiriert von der Epik von Muse, der Verspieltheit von Kasabian und der Unvorhersehbarkeit von Arcade Fire.

Um an ihrem eigenen Sound zu arbeiten und ihren Ansatz von Originalität zu verwirklichen, verkroch sich das Trio in die Garage von Gitarrist Dom Craik und mühte sich kräftig ab. "Alles klang gleich", gibt Dom zu, "es war ein einziger Mist". Nach zwei Jahren der Frustration, beschloss das Management der Band, die Jungs in die USA zu schicken, um ihre Kreativität zu beflügeln und sich mit Produzenten und Songschreibern zu treffen. "Wir dachten nur, wir machen alles, was uns aus dieser Garage rausbringt und uns neue Erlebnisse bringt", fährt Dom fort. "Als wir zurückkamen, hatten wir einen Haufen Songs geschrieben. Es lag an den vielen Eindrücken, denen wir ausgesetzt waren. Es war eine ganze Reihe von Lektionen, die wir gelernt haben, schätze ich."

Acht Monate später und kurz vor der Aufnahme ihres Albums haben Nothing But Thieves ihre Vision verinnerlicht und sind zufrieden mit ihrer Richtung. Das gleichnamige Album "Nothing But Thieves" gibt es komplett per 16. Oktober 2015, bis dahin können wir uns mit den fünf Songs des Albums vergnügen. Am 13. November kommen die Briten ins Kinski Zürich.

 


 
Di 24 Nov, DOORS 19:00H, SHOW 20:00H

600 Konzerte, 22 Länder, drei Jahre nonstop unterwegs in einem Europa der Aufbruchsstimmung. Ein Auftritt in Lissabon, während nebenan eine Demonstration in Krawallen endet. Begegnungen mit Konzertbesuchern in der Ukraine, die ahnen, dass ein Krieg bevorsteht. Geldstapel in verrauchten italienischen Clubhinterzimmern. Und mittendrin ein griechisch-deutsches Ehepaar.

Ihre Musik bezeichnen SEΛ + ΛIR als „Ghost Pop“. Eine Mischung aus längst verloren geglaubten mediterranen Melodien und exotischen Instrumenten, die über Generationen weitergegeben wurden und ihre eigenen Geschichten erzählen. Mit verspielter Leichtigkeit und emotionaler Schwere samt der Weigerung, es allen recht machen zu wollen, ist dem griechisch-deutschen Ehepaar mit ihrem zweiten Album ein kontinentaleuropäisches Werk abseits jeder Kategorisierung gelungen


 
Fr 27 Nov, DOORS 19:00H, SHOW 19:30H

Athens liegt nicht immer im geplagten Griechenland und Maserati ist glücklicherweise auch nicht immer bloss ein rassiges Spielzeug für gut betuchte Autofreaks.


Maserati wurde im Frühjahr 2000 durch Coley Dennis, Matthew Cherry, Steven Scarborough und Phillip Horan in besagtem Athens gegründet. Der Treibstoff unseres Maseratis kann als rein instrumentaler Postrock beschrieben werden, der an zeitgenössische Bands wie Mogwai oder From Monument to Masses erinnert. Zudem wird in der Musik eine Vorliebe für Krautrock im Stil der Bands Neu! oder Ash Ra Tempel erkennbar, ebenso der Hang zu klassischem Psychedelicrock à la Pink Floyd.

Nach selbst veröffentlichter EP folgte 2002 die erste Veröffentlichung The Language of Cities auf dem Label Kindercore Records aus Athens (u.a. Of Montreal). Nach einer etwa einjährigen Bandpause, in der einige Mitglieder der Band mit Macha und Now It's Overhead tourten, ersetzte Jerry Fuchs - ehemals Schlagzeuger bei TUring Machine - Phillilp Horan (R.I.P.) am Schlagzeug. Es folgten ausgedehnte Touren durch Amerika, Europa und Japan. Nach dem Aus für das Kindercore-Label wechselte Maserati zu Hello Sir Records und veröffentlichte ihre EP The Language of Cities erneut. Es folgten Splits mit The Mercury Program, Cinemechanica und We vs. The Shark sowie eine 7"-Single. Für die Veröffentlichung ihrer ersten CD/LP Inventions for the New Seasons wechselte Maserati zu Temporary Residence (u.a. Explosions in the Sky, Mono).

Mittlerweile hat die Band einige EPs und Split EPs veröffentlicht und im Herbst diesen Jahres folgt endlich der 5. Longplayer... wundervoll getimt zur anstehenden Europatour.


 
Fr 04 Dez, DOORS 19:00H, SHOW 19:45H

Das Quintett Rhonda gründete sich zwar erst im Mai 2012, doch schon jetzt zeichnet sich ihr beachtlicher Aufstieg in einer Weise ab, der insbesondere deutschen Bands nur selten zuteilwird. Ein frischer, Retro-orientierter, deshalb aber keineswegs angestaubter Vintage-Sound zwischen Dusty Springfield und Amy Winehouse, den Ronettes und Duffy, den Detroit Cobras und Adele, mit Melodien zum Verlieben und einer lächelnden Lässigkeit, die Menschen unmittelbar tanzen lässt. 

Gerade eine einzige 7-Inch-Single hatten Rhonda veröffentlicht, da kamen die ersten Tournee-Anfragen aus dem Northern Soul-verliebten Vereinigten Königreich. Rhonda spielten zwei Club-Touren auf der Insel, gaben Gastspiele auf zahlreichen Open Airs wie dem Int. Pop Overthrow Festival und dem Great Escape Festival – und fanden mit jedem Konzert neue Freunde. Teils auch prominente: So nahmen die Hamburger Postpunker Turbostaat die junge Band mit auf Tour, sie spielten zahlreiche Konzerte mit Lucius und wurden nun kürzlich vom Mod-Vater himself, Paul Weller, zu dessen anstehenden deutschen Sommer-Konzerten eingeladen. Viel Ehre für eine Band, die gerade erst in den Startlöchern steht. 

Mit grandiosem Gespür für die Klangästhetik der 60er, behutsam modernisiert und in die Jetztzeit getragen, schubbern die Songs mit einer Nonchalance und Brillanz aus den Boxen, dass Herz, Kopf und Becken gleichzeitig zu wippen, nicken und lieben beginnen. 

 


 
So 06 Dez, DOORS 19:00H, SHOW 19:30H

 

„Bei Agent Fresco ging es noch nie darum, Komfortzonen zu schaffen. Alles, was zählt, ist das Ausweiten unserer emotionalen und musikalischen Grenzen.“ Arnór Dan Arnarson

Agent Fresco sind unzähmbar und unberechenbar wie das Land, aus dem sie stammen. Sie kommen aus Island – einem Land, von dem man unmöglich unbeeinflusst bleiben kann. „In einem Land zu leben, in dem es im Sommer nie dunkel und im Winter nie hell wird, wirkt sich zwangsläufig auf die Psyche aus“, sagt Frontmann Arnór Dan Arnarson dazu.

„Der emotionale Trigger für dieses Album war eine widerwärtige Gewalttat vor drei Jahren“, erinnert er sich. „Eines Nachts attackierten mich zwei Typen und bescherten mir eine gebrochene Augenhöhle, ein Schnitt in der Augenbraue und eine Gehirnerschütterung. Das veränderte mich. Ich entschied mich, den Zorn und die Angst zusätzlich anzufachen und sie den gesamten Kompositionsprozess über am Leben zu erhalten, um mich von diesen rohen Emotionen leiten zu lassen.“ Das Album Destrier ist ein Füllhorn musikalischer Stimmungen, Ideen und Texturen, durch Abgründe, Höhenflüge, von den dunkelsten Seiten der menschlichen Existenz bis hinauf zu Momenten purer Schönheit. Am 6. Dezember beglücken sie uns im Kinski in Zürich.